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Was sind Seo Tools?
Die SEO-Tools sind wichtig für die eigene Internetpräsenz. Deswegen beschäftigen sich viele Experten damit, welche sich mit den SEO-Tools auseinander setzen. Es gibt sehr viele SEO-Tools, deswegen ist es sehr einfach für einen Laien, den Überblick zu verlieren. Genau deswegen ist es wichtig, dass man sich einen Überblick verschafft, bevor man sich an die SEO-Optimierung stürzt. Viele Tools sind den meisten Menschen schon bekannt, doch es gibt auch ein paar, die der Öffentlichkeit noch nicht allzu sehr bekannt sind. Es gibt sehr viele Backlink-Checker auf dem Markt, was daran liegen könnte, dass die Backlinks eigentlich den wichtigsten Faktor im SEO darstellen.
Das Tool, dass im SEO-Bereich sehr bekannt ist, ist Yahoo! Site Explorer. Es zeigt dem Nutzer all die Backlinks an, die bei Yahoo! gespeichert worden sind und sorgt so für den Überblick über die Linkstruktur der Seiten, auf denen man sich befindet. Es ist völlig egal, ob man die Links der eigenen Seite überprüfen will, oder die den Wettbewerbern – in jeder Situation ist der Site Explorer sehr zuversichtlich und arbeitet schnell. Links stellen noch immer ein sehr wichtiges Element im SEO-Bereich dar, deswegen sollte man die regelmäßige Linkabfrage durchführen. Beim darstellen der Ergebnisse nimmt Yahoo! eine Wertung vor, denn es ist sehr auffällig, dass die Links mit der hohen Relevanz bei den Ergebnissen ganz vorne zu finden sind. Wenn man mehr nach hinten in der Liste durchgereicht wird, werden die Linkgebenden Domains immer weniger wichtig. Man kann bei Yahoo! die Backlinkabfrage auch so durchführen, dass man im Eingabefeld den Befehl linkdomain:, doch in dem Fall handelt es sich nicht um ein Tool oder ein Plug-In.
Screaming Frog SEO Spider ist ein kleines, aber gebührenfreies Desktop-Programm, welches man sich frei vom Internet herunter laden kann. Es bietet eine ausführliche OnPage-Analyse der Website, aber hat auch die Funktion der Überprüfung der wichtigen OffPage-Elemente. Die Ergebnisse, die bei der Analyse heraus kommen, kann man als eine Excel-Datei exportieren. Das Tool gibt die Informationen über die externen und internen Links der Seite, den Status der Links – heißt ob Follow oder Nofollow, und über den Anchor Text. Der Screaming Frog ist ein Tool, das durchaus nützlich ist, denn man kann so sehr viele Informationen bekommen, die man durch die Export-Funktion noch aufbereiten kann.
Der OpenSiteExplorer ist ein Tool, das sehr einfach und übersichtlich ist. Alles, was man tun muss, wenn man die Analyse starten will, ist die Eingabe der URL und das Drücken der „Get Link Data“. Man kann sogar eine zweite URL zum Vergleich eingeben. So bekommt man eine schöne Übersicht der Backlinks und auch den Anchortext. Die Domain wird auch mit dem internen Ranking bewerte – der Domain Authority und der Page Authority. Es sind die Werte zwischen 0-100, und es gilt: je höher der Wert, desto besser. Doch der Tool hat einen großen Nachteil, denn die Anzahl der angezeigten Links ist in der gebührenfreien Version beschränkt. Wem die Informationen nicht ausreichen, der muss sich den kostenpflichtigen Account zulegen. Es ist deswegen ein sehr lässiges Tool, das vor allem für den ersten Überblick der Seiten sehr gut geeignet ist.
Xenu’s Link Sleuth ist ein kostenloser Xenu-Tool, mit dem man vor allem Links aufspüren kann, die nicht mehr funktionieren. Dazu gehört ein „Broken Link Report“, der für die Überprüfung vieler internen und externen Links sorgt. So kann man auch die Bilder überprüfen und Duplicate Content aufspüren. Es ist sehr gründlich und bringt sehr komplexe Ergebnisse. Auch die Daten kann man problemlos exportieren. Man sollte bei den Einstellungen genau festlegen, wie gründlich das Tool die Seite unter die Lupe nehmen soll. Je gründlicher es sein soll, desto länger dauert das Laden der Seite. Bei großen Webseiten kann es passieren, dass es über mehrere Stunden geht.
SEO-united ist ein Tool, welches man als ein Backlink-Checker bezeichnen kann. Es liefert sehr gute Ergebnisse mit sehr wenig Aufwand. Alles, was man machen muss, ist die Eingabe des Domainnamens und des Sicherheitscodes, und schon kommt die kostenlose Analyse. Wenn man möchte, kann man sich auch die Domain- oder die Linkpopularität anschauen. Das Tool ist vor allem für die Domains geeignet, die relativ jung sind, denn die Anzeige der Backlinks ist begrenzt – es klappt nur bis 1.000 Stück.
Google Webmaster Tools sind sehr gut geeignet, wenn man die Aktivitäten der Webseite koordinieren möchte. Doch wenn man die Vorteile des Tools genießen will, braucht man eine Webseite und den gültigen Google-Mail-Account. Dann muss man die Seite anmelden und so kann man die Zahlen und Daten zu all den wichtigen Bereichen beobachten, wie zum Beispiel die Informationen über die Website, Keywords, Suchanfragen, Zugriffszahlen oder mögliche Probleme. So sieht man, wie es um die Seite aus Sicht des Google-Crawlers aussieht. Doch das Tool ist nur den Webmastern zur Verfügung gestellt und ist nur für die eigene, angemeldete Domain geeignet. Deswegen ist das nichts für diejenigen, die fremde Domains überprüfen wollen.
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