Man hat sich sicherlich auch selbst schon einmal die Frage gestellt, wie manche Webseiten es schaffen, bei Suchmaschinen auf die erste Seite zu gelangen und Top Klicks zu erhalten.

Es ist durchaus nicht leicht zu erfahren, was die Inhaber der Webseite richtig oder falsch machen. So gibt es von der Analyse bis hin zur Suchmaschinenoptimierung genug, das man wissen wollte, wenn man sich eine Homepage erstellt, so dass man mit seiner Webseite nach deren Fertigstellung auch erfolgreich ist und nicht in die hintersten Sphären der Suchmaschinen abdriftet – denn Suchmaschineneintrag ist nicht gleich Suchmaschineneintrag und man kann durchaus etwas an seinen Rankings ändern, wenn man sich etwas um die Optimierung kümmert.

Wichtig ist zunächst die allgemeine Analyse von einer Webseite.

Diese intensive Analyse sollte bereits zum Anfang erfolgen und sich in drei Bereiche aufteilen: Es gibt die Marktanlayse, die Zielgruppenanalyse und die Anlayse der Konkurrenz. Durch eine analytische Tätigkeit erhält man eine ideale Basis, um ein maßgeschneidertes Marketingkonzept für sein Unternehmen erstellen zu können.
Die spezielle Analyse wiederum setzt sich zusammen aus Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung. Analysiert werden unter anderem das aktuelle Suchmaschinenranking, die Backlinks, also Links von seriösen Webseiten mit themenrelevanten Inhalten, die aktuelle Position bei wichtigen Suchmaschinen oder die Keyword Analyse. Wichtig ist hier auch die Recherche, ob sich im Internet Double Content befindet, den man somit abändern oder löschen sollte. Einbindung von Analyseprogrammen kann eine weitere effektive Maßnahme sein.

Wichtig ist auch ein Backlink Check.

Hiermit kann man recht übersichtlich die Linkpopularität von einer Internetseite überwachen. Man kann sehen, ob die eigenen Backlinks in unterschiedlichen Webkatalogen gefunden werden oder ob zum Beispiel der Linktausch Partner noch immer wie vereinbart den Link auf die Homepage auf seiner Webseite besitzt. Ebenso lässt sich auch heraus finden, welche Backlinks die Konkurrenz ins Rennen schickt, damit man gute Suchmaschinenrankings erzielt oder welche Linktexte die Backlinks bisher aufzuweisen haben. Ein Backlink Check ist daher eine praktische Sache – für diesen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Man kann entweder seine eigene Homepage Adresse bei der Suchmaschine eingeben und sich somit die gefundenen Backlinks anzeigen lassen oder auch die Google Webmastertools nutzen, in denen man die Bank Links unter “Links zu Ihrer Webseite” einsehen kann.

Die Google Webmaster Tools helfen dabei, seine eigenen Webseiten analysieren zu können.

Hierfür ist allerdings im vorneherein ein Account bei Google Konto nötig, damit man starten kann. Die Registrierung dafür lässt sich direkt auf der entsprechenden ebseite vornehmen. Anschließend kann man direkt nach der Anwendung einen ersten Login durchführen unter folgender URL: http://www.google.com/accounts/ManageAccount. Wenn man sich eingeloggt hat, so kann man in der Sparte “Meine Services” einfach den Punkt Webmaster Tools auswählen und eine extra Webseite hinzufügen. Falls man seine Webseite noch nicht hat verifizieren lassen, so muss man sich hier entscheiden, ob man eine bereits vorgegebene html Seite auf seinen Server lädt oder auch einen vorgegebenen Meta Tag in die Index Seite einbinden möchte. Dies bestätigt man dann noch mit einem Klick und kann anschließend alle Features der Google Webmaster Tools nutzen. Interessant ist auch das Link Tool, bei diesem kann man sich zu jeder URL die Domain der Backlinks anzeigen lassen.

Wichtig sind auch weiterhin der Linkaufbau und die Linkstruktur.

Der richtige Linkaufbau ist ein besonders wichtiger Faktor bei der Optimierung einer Suchmaschine. Spätestens seit es die Soogle Sandbox gibt, diese ist ein Filter, die neue Webseiten mit zu vielen Links an das Ende der relevanten Suchergebnisse ablegt, sollte man immer einen besonders natürlich wirkenden Linkaufbau anstreben. Auch hier gibt es ein paar Punkte, die man auf jeden Fall beachten sollte. Vor allem bei neuen Webseiten sollte man zu Beginn nicht zu viele oder zu starke Links einsetzen. Denn eine normale Webseite, bei denen es schon nach wenigen Tagen online über 50 Back Links gibt und somit eigentlich weiter oben gelistet sein sollte, wird von vielen Suchmaschinen schlichtweg ignoriert. Man darf in der Anfangsphase lediglich maximal 5 Links pro Tag setzen, weil die Gesamtzahl der Links nicht auf einmal, aber dafür kontinuierlich zunehmen sollte. So gibt es Webseitenbetreiber, die einen Aufenthalt bei der Google Sandbox gleich mit in die Optimierungsarbeit mit einbinden und gleich zu Beginn viele Links setzen. Meistens dauert es nicht länger als 6 Monate, bis dieser Filter nicht mehr greift und die Seite wieder ganz normal im Ranking steht.

Welche Art von Linkaufbau man allerdings wählt, das bleibt einem selbst überlassen. Dennoch könnte es gut sein, dass ein bereits einmaliger Aufenthalt in der Google Sandbox dauerhaft Einfluss auf das Webseitenrankin hat. Wenn man einen natürlichen Linkaufbau verwendet, ist es besonders selten der Fall, dass viele der externen Links aus einem bestimmten Bereich der verlinkenden Websites stammen. So zum Beispiel in der Fußleiste. Dieser Bereich wird meistens für getauschte oder gekaufte Links verwendet und wird daher von Suchmaschinen nicht so hoch gewertet. Dasselbe gilt auch für Links derselben IP Adresse oder Domain.

Für ein gutes Ranking der Webseite sind OffPage-Elemente, sprich externe Links, unerlässlich.

Die Qualität und die Menge dieser Links ist eines der wichtigsten externen Rankingkriterien. Alle diese Links werden allerdings nur von den Suchmaschinen verschiedenen gewichtet oder bewertet. Daher ist es möglich, dass eine Seite zwar nur mit wenigen, aber dafür auch sehr hochwertigen und starken Verweisen hher gerankt wird als eine Webseite mit vielen, aber dafür sehr schwachen Links. Andere Faktoren, welche Suchmaschinen für die Bewertung von einzelnen Links beachten, sollte man dabei ebenso berücksichtigen, da diese bei der Beurteilung von geeigneten Linkpartnern von Vorteil sein kann. Diese Infos erhält man direkt auf der Suchmaschinenwebseite.

On-Page Optimierung ist schlicht und einfach die Bewertung der Suchmaschinenfreundlichkeit der eigenen Webseite.

Diese ist dazu da, eine gute Grundlage für das Ranking bei Suchmaschinen zu bilden. Generell gilt auch: Je passender die Strukturen und Themen auf der Webseite zueinander sind, desto besser wird dann auch das jeweilige Thema in Kategorien ein- bzw. zugeordnet. Eine On-Page Optimierung dient ausschließlich zur Maßnahme an der eigenen Webseite, welche sowohl für Gäste sichtbare Teile der Webseite sein können, aber auch spezielle Bereiche wie beispielsweise Meta-Tags, welche dann extra für Suchmaschinen erstellt sind.

Zwei weitere bedeutungsvolle Begriffe sind die Suchmaschinenanmeldung und die Suchmaschinenoptimierer.

Hier werden die Techniken von Sortier Algorithmen und Webcrawler genauer von den Suchmaschinen untersucht. Die Betreiber der Suchmaschinen legen diese meist nur zum Teil offen und ändern sie offt, damit Missbrauch erschwert wird und der Besucher möglichst wichtige Ergebnisse bei der Suche erhält. Geheime oder auch nicht bekannte Techniken werden durch das Reverse Engineering von Suchmaschinen untersucht. Hierbei wird auch analysiert, wie die Suchmaschinen Websites samt ihren Inhalten finden und nach welchen Kriterien sie von ihnen bewertet, sortiert oder kategorisiert werden.
Das Lesen und Suchen dieser Webseiteninhalte entspricht dagegen einfachen bekannten HTML Standard im Internet. EIn zusätzlicher Schritt für gute Suchmaschinenoptimierung ist die Auswahl von geeigneten Suchbegriffen, das sind so genannte Tags. Man kann sich hier einfach an frei verfügbaren Datenbanken im Internet, wie zum Beispiel einer Keyword Datenbank oder bei einem MetaGer Web Associator bedienen.
Hierbei werden dann Inhalte sowohl im Head-, als auch im Bodybereich ausgewertet. Der Meta-Tag Keyword, der eigentlich für die Suchmaschinen einmal generiert worden war, wird übrigens mittlerweile nicht mehr berücksichtigt. Was noch eine wichtige Rolle spielt, ist die richtige Suchwortdichte in der entsprechenden Internetpräsenz. Sehr wichtig sind auch die Wörter, die sich im Seitentitel der entsprechenden Webseite (TItle Tag), in den Überschriften (H1 oder H2 Tags oder andere), in den Textlinks – auch denen, die auf die entsprechende Webseite weisen – und naütrlich auch innerhalb der Webseiten URL selbst, vorkommen.

Man kann, wenn man sich in diesem Bereich auskennt, natürlich alle diese Maßnahmen zur Optimierung selbst vornehmen. Allerdings ist dies sicherlich nicht einfach und erfordert auch einen großen Zeitaufwand. Daher ist es vielleicht eine gute Lösung, hierfür Hilfe von einem Profi anzufragen. Dieser kann nützliche Tipps geben. Auch in vielen Foren im Internet und speziellen SEO Communitys findet man oft viele hilfreiche Inhalte, die helfen, dass man die Optimierungen seiner Webseite auch mit etwas Übung selbst erledigen kann.

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